danielnoegel.de

it's turtles all the way down

RSS-Feeds

  • Startseite
  • Programme
    • Pyrite DVD
    • Pyjama
    • ooaTV
  • Galerien
    • Pyrite DVD Bilder
    • ooa TV Bilder
    • Pyjama Bilder
  • Impressum

Die Kolumne der Madame Bovary

11. Jul

Verfasst von Daniel unter Analog

Keine Kommentare

Mit den Magazin-Beilagen in Zeitungen ist das immer so eine Sache. Neben bisweilen netten Ideen, Kolumnen und Artikeln (“Deutschland in Zahlen” im Zeit-Magazin oder “Die Gewissensfrage” im SZ-Magazin), finden sich immer wieder auch Texte, die schlicht zweifeln lassen. So war im SZ-Magazin dieser Woche folgende Kolumne zu finden: “Das recycelte Kleid“. Dort wird eine “schreckliche” Entdeckung diskutiert: Michelle Obama trägt ihre Klamotten mehrfach! Ob man es glaubt oder nicht: Die Präsidentengattin ist sich nicht zu schade, ein einmal getragenes Kleid ein weiteres Mal anzuziehen.

Während sich der/die durchschnittliche Leser/in vermutlich wundert, was daran nun besonders neu oder gar aufregend sein soll, echauffiert sich die Autorin der Kolumne darüber, dass dies gewissermaßen der Gipfel der Anbiederung und Unaufrichtigkeit sei:

Michelle Obama recycelt ihre Klamotten. [... Es] ist natürlich einmal mehr genau das, was wir alle tun. Bloß, und das ist der große Unterschied: Wir tun es AUS NOT. [...] Es ist außerdem mit einiger Sicherheit anzunehmen, dass Frau Obama die Ausgaben für Kleider zu Repräsentations- zwecken nicht aus eigener Tasche bezahlen muss. [...] Nein, es ist ganz klar: Die Recyclerei soll die Normalität von Michelle Obama unterstreichen. Und das ist, wenn man darüber nachdenkt, gar nicht mal so sympathisch, sondern irgendwie zynisch. Denn: Sie ist nun mal nicht wie wir. Punkt. Der Versuch, authentisch zu sein, verkehrt sich in dieser Anlage in sein genaues Gegenteil.

Mir scheint dabei die Einstellung der Autorin das zu sein, was man als zynisch bezeichnen muss. Ist das mehrfache Tragen von Kleidung tatsächlich etwas, das man “Not” nennen sollte? Ich weiß nicht – vermutlich soll hier Flair und Stil von Sex and the City-Kolumnisten Carrie Bradshaw (ja, das musste ich in Wikipedia “recherchieren”) nachgeahmt werden: Die Frau als das gierige Subjekt, gefangen in  Alltag und Realität, begierig nach Jetset, Glamour und Schickeria. Eine Frau, die all dies hat und sich verhält wie eine “Bürgerliche”, wirkt herablassend und “zynisch”: Sie hat die Erschwernisse des Alltags hinter sich gelassen, könnte den vermeintlichen “Traum jeder Frau” leben – und beleidigt stattdessen all diejenigen, die zu ihr aufsehen, indem sie sich mit ihnen gemein macht, weil sie so tut, als sei es nicht gemein und bedauernswert, Kleidung zu “recyclen”.

Allerdings wirkt die Kolumne weder brilliant, noch modern oder witzig. Sie wirkt provinziell, weil sie unvernünftige und aberwitzige Hollywood-Vorstellungen zum Maßstab des echten Lebens macht. Weil sie den blind-materialistischen Kult des Wegwerf-Konsums anhimmelt und das Nicht-Wegwerfen (also die normale Nutzung) zum “Recycling” degradiert – indem sie also aus dem gewöhnlichen Mehrfachtragen von Kleidung ein “Wiedernutzbarmachen” von Veraltetem und Unbenutzbarem macht. Die Autorin inszeniert sich als Emma Bovary, die den Alltag zum Unwirklichen und das Unwirkliche/die Schwärmerei zur Realität macht. Das zeigt sich m.E. besonders darin, wie Wegwerfkultur und Dekadenz geradezu mit Nächstenliebe, Rücksicht und Nachhaltigkeit gleichgesetzt werden:

Ihre Aufgabe ist es, zu repräsentieren. Nicht viel mehr als das. Da ist es nicht zu viel verlangt, jeden Tag etwas anderes anzuziehen. Es ist sozusagen ihre Pflicht: Sie könnte damit jedes Mal einem neuen jungen Designer zur großen Chance verhelfen.

Natürlich! Der Wegwerfkult ist wahre Nachhaltigkeit: Denn so speist die Präsidentin die Armen und Bedürftigen an den Nähmaschinen dieser Welt! Und gewiss wird das ein oder andere Kleid auch auf Auktionen und in Second Hand-Boutiquen dankbare Abnehmerinnen finden. Kleine Emma Bovarys werden sich der abgewetzten Einmalklamotte annehmen, um sie vor ihren Freundinnen als Neuware zu präsentieren – und sie gleich danach für immer in den Untiefen des Kleiderschrankes verschwinden zu lassen.

Das recycelte Kleid, Emma Bovary, Michelle Obama, SZ-Magazin
schnurer_brille

Schnurifiziert

09. Jul

Verfasst von Daniel unter Analog

Keine Kommentare

Georg Schnurer genießt ja einen gewissen Kult-Status. Diesen verdankt er sicher nicht zuletzt seinen extravaganten Hemden.

Heute habe ich aber bei c’t-TV den – wie ich finde – absoluten Knaller gesehen: Schnurer mit einer genialen rosaroten Brille!

Sehr schön zu dem Thema: Schnurer und Münch stellen in der Sendung Facebook und mögliche Probleme dieser Seite vor und erörtern, dass man dort natürlich alle möglichen Dinge über sich preisgeben kann – aber nicht muss. Folgender Dialog entfaltet sich:

Schnurer doziert: Lieblings-T-Shirts, Lieblingsspeisen – die verrücktesten Geschichten die man da eben…
Münch: Sind Hemden eigentlich auch möglich, Herr Schnurer?
Schnurer: Man kann das eintragen unter “Besondere Vorlieben”.
Münch: Man kann sogar eine Fotogalerie der Lieblingshemden einstellen!
Schnurer: Das überlass’ ich anderen.

Offensichtlich also mit Bezug auf die oben genannte Schnurers-Hemden-Seite – die leider schon seit allzu langer Zeit nicht mehr aktualisiert wurde. Aber nun ist ohnehin ein neuer Kult geboren – Schnurers Brillen. ;)

Brille, Hemden, Schnurer

Images erstellen mit ddrescue

05. Jul

Verfasst von Daniel unter Digital

11 Kommentare

Einige Klassiker und ihre Schwächen

Nicht regelmäßig aber doch immer mal wieder ist man in der unschönen Situation, eine defekte CD, DVD oder gar Festplatte kopieren zu müssen. Wenn man ein Image des ganzen Mediums anlegen möchte, gibt es zunächst einmal das Tool dd. Von der Sicherung defekter Medien mit dd ist allerdings abzuraten: Zum einen ist dd nur sinnvoll zu verwenden, wenn verschiedene Parameter richtig gesetzt werden – ansonsten bricht dd beim ersten Fehler ab oder schreibt unbrauchbare Images. Zum anderen bietet dd aber schlicht einige Features nicht, die man bei der Datenrettung haben möchte: So lässt sich zwar angeben, wie viele Bytes jeweils in einem Rutsch gelesen werden sollen – wenn die Quelle aber defekte Sektoren hat, wird man diese Zahl eher gering ansetzen wollen. Dies führt aber dazu, dass der Auslesevorgang unnötig verlangsamt wird. Setzt man die Anzahl der gelesenen Bytes aber zu hoch, wird im Falle eines Lesefehlers auch gleiche diese (hohe) Anzahl an Bytes als defekt behandelt – es werden somit weniger Daten gerettet als möglich wäre. dd kann also nur schnell oder langsam – eine Unterscheidung zwischen defekten und lesbaren Sektoren gibt es nicht (ich bitte im Zweifelsfall um Verbesserung).

Eine Lösung ist das Programm dd_rescue (der Name des Paketes in den Paketquellen lautet ddrescue). Dieses Programm kopiert ein Medium, indem es zunächst große Blöcke einliest und kopiert – das ist schnell. Tritt nun ein Fehler auf, fällt dd_rescue in den Fehler-Modus zurück, in welchem lediglich kleine Blöcke gelesen werden – das ist langsamer, stellt aber sicher, dass nicht unnötig Daten als “defekt” verworfen werden. Treten über längere Zeit keine Fehler mehr auf, setzt dd_rescue die Blockgröße wieder hoch und beschleunigt somit die Datenrettung erneut. Damit eignet sich dd_rescue schon deutlich besser zur Rettung defekter Medien, ist aber – für sich genommen – noch nicht ganz optimal: Stellt man sich vor, dass eine Festplatte in der Mitte eine große Anzahl defekter Sektoren enthält, wird dd_rescue zunächst die lesbaren Daten am Anfang der Platte kopieren und dann viel Zeit dafür aufwenden, die defekten Sektoren in der Mitte im langsamen Fehler-Modus zu kopieren. Erst danach werden die lesbaren Daten am Ende der Platte kopiert. Es wird also viel Zeit dafür aufgewendet, möglicherweise ohnehin nicht mehr verwertbare Daten aus defekten Sektoren zu kopieren. Auf Grund der mechanischen Beanspruchung wird die Platte aber vielleicht schon beim aufwändigen und kleinteiligen Kopieren der defekten Sektoren endgültig das Zeitliche segnen. Die lesbaren Daten am Ende einer defekten Platte werden so unnötig gefährdet. Diese konzeptionelle Schwäche können erfahrene Nutzer eventuell umgehen, indem sie dd_rescue händisch mehrere Male laufen lassen und jeweils unterschiedliche Start-Positionen angeben oder die Rettung u.a. rückwärts laufen lassen. Auch zusätzliche Skripte wie dd_rhelp könnten das Verhalten von dd_rescue in dieser Hinsicht optimieren. Selbst der Autor von dd_rhelp empfiehlt aber inzwischen ein anderes Tool:

Antonio Diaz’ Programm ddrescue (ohne Unterstrich) aus dem Paket gddrescue ist eigentlich nichts anderes als eine konsequente Neukonzeption von dd_rescue, die die Funktionalität bietet, die dd_rescue nur in Ergänzung mit dem Skript dd_rhelp hatte: ddrescue liest zunächst das defekte Medium in großen Blöcken aus und schreibt die ausgelesenen Daten in das angegebene Ziel. Anders als dd_rescue liest ddrescue aber zunächst schnell über die defekten Sektoren hinweg und notiert das in einer Logdatei. Erst nachdem das ganze Medium so durchlaufen wurde, schaut sich ddrescue die defekten Sektoren erneut an: Es unterteilt die großen defekten Bereiche in mehrere kleine Bereiche und versucht dann diese kleinen “Häppchen” zu kopieren.

Durch dieses Vorgehen verwendet ddrescue zunächst seine Zeit darauf, die noch vorhandenen und lesbaren Daten eines Mediums zu retten. Erst am Ende dieses Vorgangs schaut sich ddrescue die womöglich ohnehin nicht mehr zu rettenden Daten an. Dieses Vorgehen kann gerade beim Kopieren defekter Festplatten ein enormer Vorteil sein: Jede Lesevorgang beansprucht die Mechanik zusätzlich und vermindert die Chance, wirklich die gesamte Festplatte auslesen zu können. Daher bietet es sich an, statt lange über defekte Sektoren zu rödeln zunächst die lesbaren Daten zu kopieren!

ddrescue hat aber noch andere Vorteile: Durch die Log-Datei kann eine Rettung jeder Zeit einfach abgebrochen und später fortgesetzt werden. Richtig genial (wenn auch sicher eher selten benötigt) ist dabei der Umstand, dass ddrescue auch ein funktionsfähiges Images aus mehreren defekten Datenträgern erstellen kann: Aus zwei DVDs mit identischem Inhalt kann ddrescue also ein funktionsfähiges Image erstellen! Auch im Alltag ist diese Funktion aber durchaus hilfreich: So kopiere ich meine defekten und verschmutzten DVDs zunächst mit ddrescue auf die Festplatte. Wenn dabei einige Datenbereiche nicht gelesen werden konnten, kann man seine DVD jetzt aus dem Laufwerk nehmen, (aggressiver) reinigen und es erneut versuchen: Durch die Logdatei “weiß” ddrescue genau, welche Daten beim ersten Durchlauf nicht kopiert werden konnten und schaut sich nur diese Bereiche auf der DVD erneut an. Bevor man seine DVD also mit Gewalt, Wasser und Schmierlappen bearbeitet: Erstmal das auslesen, was noch da ist und in einem zweiten Durchlauf die Lücken füllen.

Benutzung

ddrescue ist denkbar einfach zu benutzen. Beachten sollte man nur, dass man die Log-Datei bei jeder Verwendung selbst angeben muss. Gibt man keine Log-Datei an, wird auch keine angelegt und viele nützliche Features von ddrescue bleiben unzugänglich. Einen einfach Durchlauf startet man wie folgt:

sudo ddrescue -n /dev/sr0 rettungsimage.iso logdatei.log

/dev/sr0 ist dabei durch das zu rettende Laufwerk / Medium zu ersetzen. Das Image wird (naheliegend) in die Datei “rettungsimage.iso” geschrieben, das Log in “logdatei.log”. Dabei ist natürlich darauf zu achten, dass für jede Rettung eine eigene Logdatei verwendet wird.

Da ddrescue in seinem Log notiert, welche Blöcke defekt sind und welche defekten Blöcke nicht kopiert werden konnten, würde ddrescue bei einem weiteren Durchlauf erstmal gar nichts machen – im Log steht ja, dass die verbliebenen Blöcke nicht kopiert werden konnten. Um ddrescue zu einem neuen Versuch zu bewegen, müssen zunächst die defekten Sektoren als “ungetestet” markiert werden, um im Anschluss alle ungetesteten Blocks einem erneuten Test zu unterziehen:

sudo ddrescue -RT /dev/sr0 rettungsimage.iso logdatei.log

Jetzt wird ddrescue nur die vormals defekten Blöcke neu auslesen – und vielleicht retten können.

Fazit

Sicher lassen sich viele der beschriebenen Funktionen auch mit dd_rescue, dd_rhelp und sogar dd erreichen, wenn man die Tools gut zu bedienen weiß, viel Erfahrung im Umgang damit hat oder sich entsprechende Skripte geschrieben hat. ddrescue besticht aber dadurch, dass es all dies aus einer Hand bietet und keine (u.U. langsamen) Skript-Erweiterungen benötigt. Für eine einfache Datenrettung sind keine zusätzlichen Angaben durch den Benutzer nötig und die Überlegung, zunächst erstmal alle lesbaren Daten zu retten bevor man die defekten Sektoren auf Überlebende abklopft, ist sicher in sehr vielen Fällen die sinnvollere Strategie als das sequentielle Vorgehen.

Weitere Informationen

gibt es…

  • …auf der sehr ausführlichen Info-Seite von ddrescue,
  • …in diesem Artikel,
  • …auf der Seite von dd_rhelp und
  • …in diesem Foren-Beitrag.

Hinweis
stfischr hat mich auf meine vorschnelle Editierung des Artikels hingewiesen, weswegen ich die ursprüngliche Version wiederhergestellt habe.
In der vorherigen Version des Artikels hatte ich behauptet, dass eine Rettung zunächst mit dem Schalter “-n” angestoßen werden sollte und erst in einem zweiten Durchgang darauf verzichtet werden könne. So wie sich die Sache mir jetzt darlegt, ist das nicht zutreffend und ein Durchlauf ohne irgendwelche Schalter erfüllt bereits seinen Zweck. An dieser Stelle nochmal besten Dank an stfischr für die Korrektur!

Datensicherung, ddrescue, dd_rescue, dd_rhelp, Image erstellen, Unterschied

Ist Sarrazin der Beweis?

10. Jun

Verfasst von Daniel unter Analog

2 Kommentare

Wir werden auf natürlichem Weg durchschnittlich dümmer.

Nein, ist er natürlich nicht. Denn das, was er da anscheinend wieder von sich gegeben hat, hat nichts mit Dummheit, “Herz auf der Zunge tragen” oder Naivität zu tun: Das ist nach meinem Empfinden schlicht übelster Rassismus. Aber wie immer wird Sarrazin vermutlich weggelächelt. Und irgendwo brüllen die doofen Deutschen dann wieder: Recht hat er! Wir werden immer blöder! Ausländer rauben unsere Denkansätze!

//Nachtrag:
Bei SpOn gibt es einen schönen Überblick über das – äh – Œuvre von Sarrazin. Besonders gut mit einem Autopager zu betrachten.

Nur so als kleines Schmankerl (Quelle ist besagte “Fotostrecke”):

“Wenn man sich das anschaut, ist das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern das Untergewicht.”

Über eine Studie, die zeigte, dass immer mehr Kinder hungrig zur Schule kommen

Irgendwie scheint Sarrazins Rhetorik zu einem guten Teil darauf zu basieren, drastische Sachverhalte und Probleme zu verharmlosen und den Betroffenen etwas weniger Flennerei nahe zu legen: Wer sich die Heizung nicht mehr leisten kann soll sich halt einen warmen Pullover anziehen, wer hungert braucht ohnehin mal eine Diät und für diejenigen, für die warmes Wasser ein Luxus ist, empfiehlt sich kaltes Duschen für den Kreislauf.

Und der Rest seiner Rhetorik besteht anscheinend aus der Dramatisierung und Übertreibung von (vermeintlichen) Missständen (“Kopftuchmädchen”).

Autoduktion, Sarrazin, Verdummung
screenshot2

Yet another SpOn Recherche Panne (Yasrp)

10. Jun

Verfasst von Daniel unter Analog

Keine Kommentare

Spiegel Online – das deutsche Qualitätsnachrichteninternetmagazin – äußert sich topaktuell zu dem derzeitigen Ärger um unsere Familienministerin Kristina Schröder.

Am Ende des Artikels weiß SpOn sogar, warum die gute Frau sich zur Zeit nicht mehr äußert – ganz klar: Sie hat einen neuen Twitter-Account: “Dr_KSchroeder”.

Dumm nur, dass es sich dabei um ein recht offensichtliches Fake handelt. Diesen Lapsus korrigiert SpOn etwas später – natürlich ohne entsprechenden Hinweis auf das vorherige Versehen:

Wenig später:

Ganz richtig ist diese vermutlich überhastet eingefügte Korrektur freilich auch nicht: Denn warum ist die Pause offensichtlich? Vielleicht doch lieber “vermutlich”? Oder dem Anschein nach? Und wenn über die Twitter-Zukunft unserer Familienministerin noch nichts bekannt ist hat sich doch auch eigentlich niemand zu früh gefreut, oder? Zu früh “besser gewusst” hat es aber mal wieder SpOn. Ganz schön peinlich. Zumal die falsche Kristina Schröder bei Twitter sehr leicht zu erkennen ist: Denn so absurde Positionen werden ihr selbst die Kritiker nicht unterstellen wollen.

//Nachtrag:
Kaum geschrieben gibt es auch schon wieder Neuerungen: SpOn steht zu seiner Korrektur.

Köhler, Schröder, spon, Twitter, yasrp

Ist das gerecht gegenüber denen, die arbeiten?

10. Jun

Verfasst von Daniel unter Analog

Keine Kommentare

Nachdem unsere Familienministerin sich bei Twitter äußerst “unglücklich” zum Thema Hartz IV geäußert hat, läuft im Netz gerade die Mem-Maschinerie heiß.

Besonders schön dazu ist übrigens Fefes Blog, wo sich verschiedene Bilder zum Thema finden.

Und inhaltlich? Die Schröder hat erneut Beweis gezeigt, wie sie tickt (wie bei ihrem damaligen Cortison-Vergleich). Aber irgendwie ist ja auch Hartz IV “wie Cortison – die Symptome verschwinden, die Ursachen bleiben.” Wenn das kein Argument ist…

Familienministerin, Fefe, Hartz IV, Ist das gerecht, Schröder

Archos Vision und Ubuntu

07. Jun

Verfasst von Daniel unter Digital

Keine Kommentare

Der neue MP3-Player im Hause hört auf den schönen Namen “Archos Vision A14VG” und ist ein eher kleiner und leichter Vertreter seiner Zunft. Nachdem mir im Laden versichert wurde, dass sich das Gerät ganz normal ins Dateisystem einbindet, musste ich hier aber feststellen, dass genau das nicht der Fall ist.

Allerdings wurde das Gerät prinzipiell als Laufwerk erkannt, es gab einen neuen Eintrag unter “/dev/sdb” was darauf schließen ließ, dass etwas mit der Formatierung / Partitionierung des Players nicht stimmte. GParted bestätigte diese Vermutung, so dass ich mit dd eine Sicherheitskopie von /dev/sdb angefertigt und den Archos Vision mit Fat32 neu formatiert habe.

Wie erwartet legt das Gerät beim nächsten Start automatisch die erforderliche Verzeichnisruktur an, so dass in dieser Hinsicht keine Probleme entstehen. Danach wurde der Archos ohne Probleme eingebunden und ließ sich mit Musik bespielen.

Ich übernehme natürlich keine Gewähr dafür, dass Neuformatierung euren Player nicht in einen (sehr leichten) Briefbeschwerer verwandelt. Aber für mich war das Problem damit behoben.

archos vision, Ubuntu

DVDs kopieren

01. Jun

Verfasst von Daniel unter Digital

10 Kommentare

In den letzten Tagen habe ich verschieden DVD-Ripping-Tools getestet. Die einfache Aufgabe: DVD mit Filmen aber auch Serien bequem, einfach und schnell mit möglichst hoher Qualität auf die Festplatte befördern.

Die Kandidaten: dvd::rip, AcidRip, ogmrip, HandBrake, k9copy und LemonRip.

dvd::rip
dvd::rip eignet sich sehr gut zum Rippen und Kodieren von DVDs und erinnert mich am ehesten an GordianKnot. Es gibt sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, die eigentlich jedem Wunsch gerecht werden. Beim Versuch einen größeren Film in drei Teile zu splitten hatte ich aber das Problem, dass Video und Ton asynchron waren (aus welchem Grund auch immer). Zudem fand ich gerade das Rippen von mehreren Titeln recht unkomfortabel. Sehr positiv: Es ist möglich, das Rippen eines Films auf mehrere Rechner zu verteilen – sogenannte Cluster. Auch finde ich das Programm erstaunlich übersichtlich dafür, dass es dem Nutzer so viele Möglichkeiten bietet.

ogmrip
ogmrip ist in erster Linie ein DVD-Ripper, der Das Rippen einfach machen soll – was m.E. auch gut gelingt. Sehr schön ist die Möglichkeit, verschiedene Profile anzulegen: So kann man mit einem Klick auswählen, ob man den Film für seine Telefon, für den PC oder für seinen DVD-Player kodieren möchte. Dummerweise war ich just in diesem Fall in der unglücklichen Situation, einen Film in Graustufen kodieren zu wollen – keine Ahnung, ob das einen großen Unterschied macht – mit ogmrip war der entsprechende Schalter nicht zugänglich (getestet mit XViD). Viel schlimmer war allerdings die Tatsache, dass ogmrip beim Rippen mehrfach abgestürzt ist und “Segmentation Faults” ausgespuckt hat. Weiterhin hat sich das Programm beim Zuschneiden mehrfach aufgehängt. Positiv dahingegen fand ich die Möglichkeit, mehrere Titel einer DVD in den Queue zu schieben und dann in einem Rutsch abarbeiten zu lassen.

AcidRip
AcidRip ist ein weiteres Frontend für den mencoder. Im Gegensatz zu ogmrip wird hier der mencoder aber nicht so sehr vor dem Benutzer versteckt: Einige wichtige Optionen (wie Audio, Untertitel, Codec, Bitrate, Crop und Scale) sind über Schalter zugänglich, weitergehende Funktionen müssen als mencoder-Parameter in Textboxen eingetragen werden. AcridRip ist insgesamt leicht zu bedienen, bietet aber nur die Möglichkeit, jeweils eine Audio- und Untertitelspur zu setzen.
AcidRip wird häufig als Ripper für Einsteiger bezeichnet, ich sehe darin aber eher ein mencoder-Frontend, das den mencoder nicht so weit “wegabstrahiert”, wie etwa ogmrip. Für ein Einsteigerprogramm wirkt AcidRip dann auch reichlich unübersichtlich und müsste anders strukturiert sein. Insgesamt aber eigentlich ein schönes Tool für Fortgeschrittene die eine GUI nutzen möchten, ohne sich von dieser in der Wahlfreiheit beschneiden zu lassen.

k9copy
Bei k9copy handelt es sich – der Name deutet es an – um ein KDE-Programm. Da ich für Gnome aber lediglich DVD95 als Alternative kenne und mit dieser in der Vergangenheit nicht sonderlich zufrieden war, habe ich mir stattdessen mal k9copy näher angesehen. k9copy (und DVD95) sind in erster Linie dazu da, große DVDs (DVD9) so zu verkleinern, dass sie auf einen handelsüblichen DVD Rohling passen (DVD5). Um das zu erreichen werden die Filme umkodiert, es lassen sich aber auch Tonspuren und Untertitelspuren streichen, weiterhin werden die Menüs etwas zusammengestaucht. Vorteil dieser Methode ist der Umstand, dass man ein komplettes Backup seiner DVD hat, ohne auf besondere Features (wie Kommentare des Regisseurs) verzichten zu müssen. Auch findet ja mancheiner Gefallen an aufwändig gestalteten Menüs und möchte diese nicht missen. Der Nachteil liegt auf der Hand: Durch das Umkodieren auf DVD5 nimmt die Qualität des Materials deutlich ab. Das Ausmaß der Qualitätseinbuße hängt aber in erster Linie davon ab, auf wie viele Tonspuren man verzichten kann und wie groß das Ausgangsmaterial ist. Nicht jede DVD9 ist prall gefüllt und eine sechs GB große DVD lässt sich durchaus ohne große Einbußen zusammenstauchen.

Sowohl DVD95 als auch k9copy bieten die Möglichkeit, die DVD nicht zu verkleinern, sondern zu rippen (weswegen die beiden Programme hier überhaupt Erwähnung finden). Während diese Möglichkeit bei DVD95 aber sehr rudimentär ist und sich kaum beeinflussen lässt, bietet k9copy ein breites Spektrum verschiedener Einstellungen. Es lassen sich viele verschiedene Codecs definieren, wobei jeweils die Parameter für ffmpeg oder mencoder von Hand eingegeben werden müssen. Es gibt allerdings auch Codec-Vorgaben, so dass die meisten Benutzer vom händischen Einstellen verschont bleiben. Zum Kodieren muss der Benutzer dann lediglich einen der Codecs auswählen und noch einige Details wie Dateigröße oder Bitrate auswählen und kann entscheiden, ob es zwei Durchläufe geben soll oder nicht. Auch das Cropping kann man sich dabei abnehmen lassen.

Hier fiel mir allerdings sehr negativ auf, dass man diese Einstellungen (Dateigröße, Video-Bitrate, Audio-Bitrate, Cropping) für jeden einzelnen Titel auf einer DVD wiederholen muss; ich habe keinen Schalter gefunden, mit dem sich diese Einstellung auf alle zu rippenden Titel anwenden ließ. Im Regelfall möchte man vermutlich nur einen einzigen Titel (etwa den Hauptfilm) auf die Festplatte bringen und wird sich daran nicht stören. Sobald man aber 6 Folgen einer Serie kopieren möchte, wird das schon sehr mühselig. So ist k9copy für KDE-Film-Liebhaber eine gute Wahl, Gnome-Serien-Fans werden sich aber oft darüber ärgern.

Lemonrip
Lemonrip ist ein beeindruckendes kleines Perl-Programm: Gerade einmal 1750 Zeilen wiegt es und kommt dafür mit einer praktischen GUI daher. Auch Lemonrip setzt auf mencoder auf und vereinfacht das Rippen von DVDs deutlich. Leider geht das in diesem Beispiel sehr zu Lasten der Konfigurierbarkeit: So konnte ich bei meinem Test lediglich zwischen 5 Profilen wählen, etwa “XVID 700MB” und “XVID 1100MB”. Weitere Einstellungen (Graustufen, Audio-Format und Audio-Bitrate, Anzahl der Durchläufe u.v.m.) ließen sich nicht über die GUI vornehmen. Zwar kann man weitere Profile direkt im Quellcode ergänzen und anscheinend auch in bestimmten Dateien eintragen – allerdings nur als komplette mencoder-Befehlszeile. Für Anfänger ist diese Möglichkeit also denkbar ungünstig. Auch gab es keine Möglichkeit, eine ISO-Datei oder DVD-Struktur auf der Festplatte als Quelle anzugeben. Angesichts der Tatsache, dass mencoder sowohl ISO-Dateien als auch DVD-Strukturen wie gewöhnliche DVDs einlesen kann, also eigentlich eine unnötige Beschränkung. Schließlich könnte die GUI auch an der einen oder anderen Stelle noch optimiert werden: So kann man zwar für jeden Titel einer DVD ein anderes Profil wählen – der Dialog dazu lässt sich aber nur über die Werkzeugleiste aufrufen, obwohl das jeweilige Profil in einer Liste neben dem Titel eingetragen ist. Hier wäre eine DropDown-Box sicher intuitiver. Auch die Auswahl der Sprache und des Untertitels könnte auf diese Weise deutlich vereinfacht werden.

Insgesamt stören an Lemonrip viele Einschränkungen und “Nicklichkeiten”. Vielleicht werden zukünftige Versionen in dieser Hinsicht Abhilfe schaffen. Sehr gefallen hat mir dahingegen die übersichtliche Darstellung des DVD-Inhaltes: Alle Titel werden in einer Liste dargestellt und lassen sich mit einem Hacken zum Rippen anwählen. Damit wäre Lemonrip gerade auch zum Rippen von Serien ideal und hatte im “Test” nach meinen Dafürhalten die intuitivste GUI.

HandBrake
Bei HandBrake sollte man die größte Einschränkung vorwegnehmen: Mittlerweile ist das Programm fast ausschließlich auf H.264 ausgelegt. Zwar gibt es noch die Möglichkeit, mit FFmpeg ein nicht näher spezifiziertes MPEG-4 zu erstellen, das ist aber anscheinend eher zu Testzwecken gedacht.
Wenn man diese Prämisse aber akzeptieren kann, erledigt HandBrake seine Aufgabe bestens:  Man kann zwischen verschiedenen Presets wählen und jeder Zeit neue anlegen. Als Quelle akzeptiert HandBrake DVDs, DVD-Verzeichnisstrukturen und ISO-Dateien gleichermaßen. Die einzelnen Titel einer DVD können sehr leicht mit unterschiedlichen Einstellungen gerippt werden, wobei jeweils auch mehrere unterschiedliche Audio- und Untertitelspuren gewählt werden können.

Sehr gut gefallen hat mir auch die “Picture Settings”-Funktion: In einem speziellen Fenster kann man nicht nur die automatische Beschneidung kontrollieren und anpassen oder ggf. eine Größenveränderung einrichten: Man kann auch sehr einfach einen beliebigen Zeitabschnitt von einer beliebigen Stelle des Videos “probekodieren”. Dabei finden alle gemachten Einstellungen (also etwa Video-Bitrate, B-Frames, u.v.m.) Berücksichtigung. So erhält man frühzeitig einen Eindruck davon, wie sich die Einstellungen auf das Endresultat auswirken.

Zum Rippen von Filmen ist HandBrake also geradezu ideal. H.264 ist ohnehin eine bessere Wahl als das etwas in die Jahre gekommene XViD – allerdings benötigt es (auch beim Abspielen) mehr Ressourcen und wird von vielen DVD-Playern noch nicht unterstützt.

Fazit:
Auch wenn ich den ein oder anderen Ripper mehr kritisiert habe: Insgesamt machen die Programme ihren Job durchaus ordentlich. Wer häufig Filme mit dem selben Encoder und den selben Einstellungen rippen möchte, wird sich sicher auch nicht daran stören, dass er bei AcidRip und Lemonrip einige Optionen einmalig von Hand eintippen muss. Ogmrip ist dabei in mancher Hinsicht ein guter Kompromiss zwischen Konfigurierbarkeit und Einsteigerfreundlichkeit, auch wenn ich hier und da einen Schalter vermisse. dvd:rip und HandBrake sind aber m.E. die Programme, die einem auf Wunsch die vielen Einstellungen am besten abnehmen, sie aber nicht völlig verstecken und somit auch Perfektionisten gefallen dürften.

AcidRip, DVD Ripper, dvd:rip, HandBrake, Lemonrip, ogmrip

Götz Werner: Revolution im Kopf

20. Mai

Verfasst von Daniel unter Analog

Keine Kommentare

Auf der diesjährigen re:publica war auch Götz Werner (der Gründer von dm-drogerie markt) vertreten. Werner hat in den letzten Jahren besonders durch seine Stellungnahmen zum Grundeinkommen Bekanntheit erlangt und hat auch auf der re:publica über dieses Thema gesprochen:


(via)

Sehr sehenswert, zumal Werner auf mich sehr charismatisch wirkt.

götz werner, grundeinkommen, revolution im kopf

cURL

17. Mai

Verfasst von Daniel unter Digital

10 Kommentare

Ich benutze curl in der Regel als eine Art “Internet cat”: Damit kann man beispielsweise schnell den HTML-Code einer Seite nach einer beliebigen Information durchsuchen – hier etwa meiner IP:

curl -s http://www.wieistmeineip.de/|egrep -o "[0-9]+\.[0-9]+\.[0-9]+\.[0-9]+"

Mit curl kann man sich aber nicht einfach nur Internetseiten im Terminal ausgeben lassen: Auch einfache Interaktionen via POST sind möglich. So nutze ich curl beispielsweise, um mich bei meinen Router anzumelden und dort die Verbindung mit dem ISP zu trennen und neu aufzubauen.

Worauf ich erst vor ein paar Tagen gestoßen bin und was mir sehr gut gefällt: curl unterstützt auch Gruppen und Bereiche von URLs. So würde mir folgender Befehl nacheinander die Seiten eins.html, zwei.html und drei.html auf example.com anzeigen:

curl http://example.com/{eins,zwei,drei}.html

Bereiche werden wie folgt definiert:

curl http://example.com/[1-3].html

Ein Bereich wie [1-50:5] definiert dabei einen Schrittzähler: Hier wird also nur jede fünfte Seite angezeigt 1, 6, 11, … 46. Auch Bereiche von Buchstaben können angegeben werden.

Das Ganze kann beispielsweise dann äußerst hilfreich sein, wenn man sich mal wieder durch eine grottenschlechte HTML-Bildergalerie klicken muss. Anstatt sich mit jedem Klick etwas mehr zu ärgern, befördert man die Bilder in einem Rutsch auf den lokalen Datenträger und betrachtet sie dort mit dem Bildbetrachter des Vertrauens. Zur Veranschaulichung habe ich im Rahmen dieses Artikels einmal 50 kleine Bildchen erstellt. Mit folgendem Befehl laden wir diese direkt auf die heimische Festplatte:

curl -s www.xn--ngel-5qa.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/wp_bilder/[1-50].png -o test/bild_#1.png

In diesem Fall wird im aktuellen Verzeichnis ein Ordner test angelegt, in dem die Bilder gespeichert werden. Neu ist hier der Parameter -o, mit dem die Ausgabe von curl in eine Datei umgeleitet wird. Die Zeichenkette “#1″ wird dabei von curl durch die jeweilige Bild-Nummer ersetzt.

Insgesamt ist curl ist recht mächtiges Tool, dessen Einsatzbereiche sich nicht auf http beschränken. So verbindet sich curl auch mit FTP oder gar IMAP-Servern und kann (anders als wget) Dateien auch hochladen.

Änderung: Die Beispiele sollten jetzt Copy&Paste-kompatibel sein.

curl
«12345»10...Letzte »
  • Letzte Artikel

    • FDP schaltet Werbung für “Gesundheitsreform”
    • Softwarefülle
    • Mediengesellschaft!
    • Universitäts-Seiten
    • Ohne Worte
  • Letzte Kommentare

    • Daniel bei Images erstellen mit ddrescue
    • thom_raindog bei Images erstellen mit ddrescue
    • Daniel bei Images erstellen mit ddrescue
    • thom_raindog bei Images erstellen mit ddrescue
    • Juerg Schwarz bei Wine + Office
  • Kategorien

    • Allgemeines (13)
    • Analog (67)
      • A Limerick A Day (10)
      • Gesellschaft (34)
      • Politik (44)
      • Privat (2)
    • Digital (55)
      • Open Source & Co (46)
        • Jamendo (4)
        • Programme (10)
          • Pyjama (1)
          • Python (2)
        • Snippets (8)
        • Tipps & Tricks (17)
        • Ubuntu (8)
        • Urheber- und Patentrecht (4)
      • Ubuntuusers-Planet (25)
  • 1) ooaTV-Links

    • Launchpad ooaTV auf Launchpad – aktuelle Versionen, Übersetzungen, Bugs…
    • Screenshots Bilder der verschiedenen Versionen von ooaTV
  • 2) Pyjama-Links

    • Entwicklerinformationen Dokumentation der Schnittstellen
    • Launchpad Pyjama auf Launchpad – aktuelle Versionen und bzr
  • 3) Projekt-Links

    • Blogroller Blogroll für unterwegs
    • GLOW Kleines Script, um verschiedene Wine-Versionen auf einem Rechner zu verwalten
    • gStats Suchhäufigkeiten-Analyse
    • MAWCHA Alternative zu den Captchas
    • Online SID Player Online SID Player, basieren auf HVSC
    • Smiley-Generator Smiley-Generator aus meiner PHP/Webdesign-Zeit
  • Meta

    • Anmelden
    • Artikel-Feed (RSS)
    • Kommentare als RSS
    • WordPress.org
Mystique Theme von digitalnature | Powered by WordPress
RSS-Feeds XHTML 1.1 Top